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    <ops:meta name="elapsed-time" value="159"/><ftxt:fulltext-documents xmlns="http://www.epo.org/fulltext" xmlns:ftxt="http://www.epo.org/fulltext"><ftxt:fulltext-document system="ops.epo.org" fulltext-format="text-only"><bibliographic-data><publication-reference data-format="docdb"><document-id><country>WO</country><doc-number>2006094475</doc-number><kind>A1</kind></document-id></publication-reference></bibliographic-data><claims lang="DE"><claim><claim-text>Patentanspr&#252;che 1. Verfahren zur Herstellung von Wurstwaren wie Rohw&#252;rste, Br&#252;hw&#252;rste, 
Kochw&#252;rste oder Kochstreichw&#252;rste, dadurch gekennzeichnet, dass als einzige tierische Zutat Muskelfleisch aus dem Schlegel und/oder aus der Schulter von Schweinen und gegebenenfalls Schweineleber verwendet wird und der Fettanteil im Muskelfleisch maximal 5 Gew.-% und in der Schweineleber maximal 6 Gew.-% betr&#228;gt, wobei ausser dem im Muskelfleisch oder dem in der Schweineleber enthaltenen Fett kein weiteres Fett wie Speck oder &#214;l oder &#246;lbasierte Fettersatzstoffe zugegeben werden. </claim-text><claim-text>2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Muskelfleisch aus der Nuss stammt. </claim-text><claim-text>3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schweineleber ohne Galleng&#228;nge verwendet wird. </claim-text><claim-text>4. Verfahren nach wenigstens einem der vorhergehenden Anspr&#252;che, dadurch gekennzeichnet, dass der Fettanteil im Muskelfleisch maximal 3,5 Gew.-% betr&#228;gt. </claim-text><claim-text>5. Verfahren nach wenigstens einem der vorhergehenden Anspr&#252;che, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin Gew&#252;rze und/oder Salz und/oder Nitritp&#246;kelsalz und/oder Pilze und/oder Gem&#252;se und/oder Br&#252;he zugegeben wird. </claim-text><claim-text>6. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach einem der vorhergehenden Anspr&#252;che, dadurch gekennzeichnet, dass das Muskelfleisch zusammen mit Eis zu Br&#228;t verarbeitet wird. </claim-text><claim-text>7. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Zugabe von Eis eine Energiemenge von gr&#246;sser 120 kJ je kg Br&#228;t zum Erreichen einer Br&#228;t-Temperatur von 0[deg.]C in das Br&#228;t eingebracht wird. </claim-text><claim-text>8. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Eis zu Beginn der Br&#228;therstellung zugegeben wird und eine Temperatur kleiner als -10 &lt;0&gt;C aufweist. </claim-text><claim-text>9. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach einem der Anspr&#252;che 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass dem Muskelfleisch eine derartige Menge an Eis zugegeben wird, dass mindestens 20 Gew.-% des im Muskelfleisch befindlichen Wassers gefriert. </claim-text><claim-text>10. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Muskelfleisch eine derartige Menge an Eis zugegeben wird, dass das Eis mindestens 30 Gew.-% der Gesamtmasse an Br&#228;t aufweist. </claim-text><claim-text>11. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Muskelfleisch in zumindest teilweise gefrorenem Zustand zu Br&#228;t verarbeitet wird. </claim-text><claim-text>12. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der 
Anspr&#252;che 6 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass in das Br&#228;t zus&#228;tzlich Verdickungsmittel eingebracht wird. </claim-text><claim-text>13. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in das Br&#228;t zus&#228;tzlich Pflanzenproteine zugegeben werden. </claim-text><claim-text>14. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Br&#228;therstellung in einem Kutter oder in einer Fleischaufschlussvorrichtung erfolgt. </claim-text><claim-text>15. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der 
Anspr&#252;che 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Kuttervorgang mit einer Scherrate in einem Bereich zwischen 25.000 1/s und 60.000 1/s durchgef&#252;hrt wird. </claim-text><claim-text>16. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der 
Anspr&#252;che 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Br&#228;t am Ende der Br&#228;therstellung eine Temperatur von maximal 10 &lt;0&gt;C aufweist. </claim-text><claim-text>17. Verfahren zur Herstellung einer Br&#252;hwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Br&#228;t mit einer 
Temperatur in einem Temperaturbereich zwischen 60[deg.] C und 80[deg.] C gebr&#252;ht wird. </claim-text><claim-text>18. Verfahren zur Herstellung einer Kochwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Muskelfleisch mit einer Temperatur von weniger als 85[deg.] C gebr&#252;ht wird, bevor es zusammen mit Schweineleber zu Br&#228;t verarbeitet wird. </claim-text><claim-text>19. Verfahren zur Herstellung einer Kochwurst nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Br&#228;ts w&#228;hrend der Br&#228;therstellung mehr als 40[deg.] C betr&#228;gt. </claim-text><claim-text>20. Verfahren zur Herstellung einer Kochwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass dem Br&#228;t maximal 3 Gew.-% Hydrokolloide zugegeben werden. </claim-text><claim-text>21. Verfahren zur Herstellung einer Kochwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass dem Br&#228;t maximal 4 Gew.-% Pflanzenprotein zugegeben wird. </claim-text><claim-text>22. Verfahren zur Herstellung einer Kochwurst nach wenigstens einem der 
Anspr&#252;che 18 bis 21 , dadurch gekennzeichnet, dass dem Br&#228;t faserhaltige Stoffe zugegeben werden. </claim-text><claim-text>23. Verfahren zur Herstellung einer Kochwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das fertige Br&#228;t mit einer Br&#252;htemperatur von weniger als 75[deg.] C erhitzt wird. </claim-text><claim-text>24. Verfahren zur Herstellung einer Kochwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Br&#252;hvorgang mit einer Aufheizund Abk&#252;hlrate kleiner als 5 K/min durchgef&#252;hrt wird. </claim-text><claim-text>25. Verfahren zur Herstellung einer Rohwurst nach wenigstens einem der Anspr&#252;che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Muskelfleisch in einem Anfangszustand zu Br&#228;t verarbeitet wird, in welchem maximal 50% des im Muskelfleisch enthaltenen Wassers gefroren ist. </claim-text><claim-text>26. Verfahren zur Herstellung einer Rohwurst nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Muskelfleischs zu Beginn der Br&#228;therstellung in einem Bereich zwischen -2[deg.] C und 5[deg.] C liegt. </claim-text><claim-text>27. Verfahren zur Herstellung einer Rohwurst nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Muskelfleischs gewolft und der restliche Teil geschroten wird. </claim-text><claim-text>28. Verfahren zur Herstellung einer Rohwurst nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass der gewolfte Teil des Muskelfleischs bis zur Bindigkeit gekuttert wird und nach Abschluss der Kutterzeit des gewolf-ten Teils Starterkulturen und/oder Gew&#252;rze und/oder Salz und/oder Nitritp&#246;kelsalz sowie &lt;&apos;&gt;der geschrotene Anteil des Muskelfleischs zugegeben und untergemischt wird. </claim-text><claim-text>29. Wurstw&lt;&apos;&gt;aren wie Rohw&#252;rste, Br&#252;hw&#252;rste, Kochw&#252;rste oder Kochstreichw&#252;rste, dadurch gekennzeichnet, dass sie als einzige tierische Zutat Muskelfleisch vom Schwein und gegebenenfalls Schweineleber enthalten und ihr Fettgehalt maximal 5 Gew.-% betr&#228;gt, wobei ausser dem im Muskelfleisch oder in der Leber enthaltenen Fett kein weiteres Fett wie Speck oder &#214;l oder &#246;lbasierte Fettersatzstoffe vorhanden ist. </claim-text><claim-text>30. Wurstwaren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Muskelfleisch aus dem Schlegel und/oder aus der Schulter vom Schwein stammt. </claim-text><claim-text>31. Wurstwaren nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, . dass ihr Fettgehalt maximal 3,5 Gew.-% betr&#228;gt.</claim-text></claim></claims></ftxt:fulltext-document></ftxt:fulltext-documents></ops:world-patent-data>